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05. Mai 2022

Vor dem nächsten Rennabend war ich dann viel im Netz unterwegs. Gegoogelt natürlich, CockpitXP Facebookgruppe und CockpitXP Userforum. Überall nette, hilfsbereite Leute mit vielen Vorschlägen, die alle irgendwo ins Leere liefen. Da aber über allem die Theorie der mangelnden Stromversorgung stand, habe ich mir die Mühe gemacht, unter die Bahn zu kriechen und erstmal sämtliche Sensoren abzuklemmen stromtechnisch. Aufwand war das nicht viel, nur das "nach und nach wieder anklemmen und gucken ob es läuft" war mit viel "unter den Tisch und wieder raus verbunden". Schweißtreibend.

Aber erfolgreich. Ein Sensorenpaar sorgte tatsächlich dafür, dass Cockpit nicht lief. Die USB Fehler traten schon lange nicht mehr so sporadisch auf, nach 5 Runden spätenstens ging in der Regel nix mehr. Ohne dieses Sensorenpaar allerdings konnte ich Runde um Runde fahren. Da dieses auch noch sehr optional war - so frei nach dem Motto "ich hab noch Anschlüsse frei, dann schließe ich auch was an" - hat die Bahn aktuell keine Tempomessung mehr, aber was soll's. Hab ich eh noch nicht in irgendeinen Rennbildschirm integriert.

Jedenfalls war ich guter Dinge, dass die Bahn der Belastung des nächsten Renntages standhält, wenn auch der eigentlich geplante Stresstest aus Termingründen ausfallen musste.

Gut, so kam er dann, der 25. April mit dem nächsten BEO Cup-Renntag...

Diesmal wieder zu viert, Michaels Schnupfen war tatsächlich kein Corona, trafen wir uns am Rheinland Raceway. Und wie immer starteten wir mit den Classics. Im Qualify zeigte mein Ferrari 330P4 wieder, wie sehr mit ihm zu rechnen ist, mit einer Zeit von 8,817 Sekunden sicherte ich mir die Pole vor Denis mit seinem gelben Ferrari 512S und einer Zeit von 9,031 Sekunden. Daniels Porsche 917k Gesipa lief noch nicht richtig rund, 9,221s, und Micheals roter Ferrari zeigte sich dann eher als Hinterherfahrer, 9,774s.

Im Rennen zeigte sich dann auch die Dominanz meines Ferraris. Schnell konnte ich den Verfolgern enteilen und den Vorsprung Runde um Runde ausbauen. Doch dann kam Runde 38: Ich heizte wie gewohnt durch die Kurven, fuhr mit viel Schwung in die Steilkurve. Erst hörte ich ein Kratzen, der Wagen setze mit dem Heck auf und verlor den Grip total. Das Heck rutschte nach unten ab, und einer der Verfolger kachelte in meinen Boliden. Chaos wurde ausgelöst, und geschaut, was da los ist.
Der Ferrari verlor während der Fahrt das linke hintere Rad samt Felge, und setzte folglich hinten auf. Auf die Schnelle war das Rad auch nicht zu finden, wie sich später herausstellte fand es in der Unterführung eine Lücke, in der es sich verstecken konnte. Das Rennen war unterbrochen, und nun war die Frage: wie geht es weiter? Von den Optionen "Du bist raus" über "Reparier das Auto, wir fahren schonmal weiter" durfte ich mit fairerweise das Auto wechseln. Ich hatte noch ne Lola mit dem gleichen Setup, und nachdem ich sagte "keine Ahnung wie die fährt, auf jeden Fall schlechter als der Ferrari" war die Sache klar. Wegen der langen Unterbrechung (oder weil ich führte und das das Rennen wieder etwas offener gestaltete) bekam ich noch eine Boxengassenstrafe, stieg in die Lola und fuhr damit die nächsten knapp 70 Runden weiter.
Neben der Boxengassenstrafe ließ ich dann noch einiges an Zeit liegen. Die Lola lief zwar trotz eines ständig vorhandenen kreischenden Fahrgeräusches gut, aber mitten im Rennen zu wechseln bedeutet ja auch, erstmal die Grenzen und die Möglichkeiten des Fahrzeugs auszutesten. Spätestens nach der Verschärfung unserer Regeln in dieser Saison, schon nach 3 Abflügen eine Strafe zu kassieren, verpflichtete zum sauberen Fahren. So testete ich die Grenzen aus, während mein immer noch vorhandener Vorsprung vor sich hin schmolz. Mit der Zeit gelang das immer besser, und am Ende konnte ich das Rennen dann mit etwas mehr als einer Runde Vorsprung für mich entscheiden. Denis fuhr auf Platz 2 ein, Daniel auf 3 und Michael auf 4.

Die schnellste Runde im Rennen ging übrigens an Denis mit einer 8,968s. Meine schnellste mit dem Ferrari war eine 9,181s und mit der Lola eine 9,373s, Daniel hatte eine 9,448s und Michael eine 9,651s.



1. Markus
2. Denis
3. Daniel
4. Michael

Und daraus resultierend der Gesamtzwischenstand:



Weiter ging es dann mit den GT-Serienrennen. Im Qualify sicherte sich Denis mit seinem Ford GT Race Car die Pole (8,833s), gefolgt von mir mit dem Audi R8 Yaco Racing (8,940s), dahinter Michael, ebenfalls Ford GT Race Car (9,042s) und zu guter letzt Daniel mit seiner Corvette C7R und einer 9,517s auf dem vierten Platz. Da wir aber ohnehin durchtauschen spielte es keine Rolle.

Im ersten Rennen fuhr jeder mit seinem eigenen Auto. Denis war aber für keinen von uns einholbar und sicherte sich den Sieg, sehr knapp gefolgt von mir mit einem Rückstand von nur 0,285s. Platz drei ging an Michael mit einer Runde Rückstand, Daniel hatte mit dem schwächsten Auto keine Chance und fuhr ebenfalls mit einer Runde Rückstand ins Ziel.

Wir wechselten durch, aber ab hier spare ich mir die genauere Beschreibung. Denn schon nach 4 Runden hörte Cockpit auf zu zählen, schmiss den USB-Fehler raus und der Rest des Abends beschränkte sich wieder auf die Suche des Fehlers, aber erfolglos. So blieb auch dieses Mal die GT Serie ohne Wertung. Wir schafften es zwar bei einem weiteren Versuch bis Runde 21, aber der USB-Fehler tauchte immer wieder auf. Denis blieb noch etwas länger für die Fehlersuche, aber selbst zu zweit kamen wir bei einem Versuch nicht weiter als Runde 5. Hoffnungslos.

So endete dieser Rennabend dann wieder frustrierend. Ein paar Tage blieb ich der Bahn fern, dann recherchierte ich nochmal ein wenig, und stand kurz davor mir eine neue USB-Box zu kaufen. Im Warenkorb war sie schon, da kam mir dann noch ein letzter Gedanke. Ich schnappte mir meine PC-Kramkiste und fand noch eine USB-3.0 PCIE Erweiterungskarte. Diese baute ich in den Carrera-PC ein und steckte zwei der drei USB-Boxen dort ein. Anschließend habe ich ein Ghostcar auf die Bahn gesetzt und ein Rennen über 1000 Runden dafür gestartet. Nach 245 Minuten für die C8R ins Ziel, kein Fehler seitens Cockpit und Hoffnung. Am Montag habe ich zum Stresstest eingeladen, mal sehen wer kommt und ob die Bahn nun wieder zuverlässig funktioniert. Drückt mal die Daumen.

19. Januar 2022

Letzten Montag war es endlich soweit, nach der durch Corona in die Länge gezogenen Saison 2020 und dem Ausfall der Saison 2021 fand vergangenen Montag der erste Renntag des BEO-Cup 2022 auf den Kirchheimer Wehrseifen in Willich statt.



Daniels aktuelles Layout begeisterte uns alle mit seiner Kombination aus engen Kurven und schnellen Passagen. "Uns", das waren an diesem Abend Daniel, Denis, Michael und ich.

Der BEO Cup 2022 findet in zwei Klassen statt: D124 Classics und D124 GT Series. Bei den Classics fahren wir ein längeres Rennen, am Montag waren es 100 Runden, und die GT Series als Serienrennen, wo jeder mit jedem Auto eine kürzere Distanz zurücklegt. Montag legten wir dafür 33 Runden fest.

Gestartet sind wir aber mit den Classics. Daniel startete mit seinem Porsche 917k Gesipa, Denis und Michael mit ihren Ferrari 512 Berlinetta in gelb und rot, und ich mit dem guten alten Ferrari 330P4. Im Qualifying zeigte sich dann schnell, dann an dem einen oder anderen Auto noch was gemacht werden muss, die Zeiten waren doch etwas arg weit gestreut. So sicherte ich mir mit einer Zeit von 7,248s die Pole Position, gefolgt von Denis mit 7,870s, Daniel mit 8,110s und etwas abgeschlagen Michael mit 9,651s.




Startaufstellung BEO Cup 2022 Classics Renntag 1

Das Rennen war dann aber spannender als die Qualifikation erwarten ließ. Zwar war die rote Laterne für Michael mit seiner roten Berlinetta schon sehr früh gebucht, und auch Daniel konnte am Ende doch nicht mithalten. Denis' Ferrari fuhr allerdings von Runde zu Runde besser, und ein paar Runden vor dem Ziel - der letzte Tankstopp war von uns beiden schon absolviert - kam es zum Showdown. Unsere beiden Ferraris auf gleicher Höhe, Runde um Runde kämpften wir um Zentimeter. Doch dann passierte es: Kurz verschätzt, und statt an der Weiche vor mir einzuscheren schoss er mich von der Piste. In unserem Regelwerk klar festgelegt, das hatte eine Boxengassenstrafe für Denis zur Folge. Im Anschluss fuhr ich das Rennen dann gemütlich nach Hause. Denis kämpfte zwar noch, am Ende fehlten ihm aber 2,284 Sekunden.



Erwähnung finden sollten noch die schnellsten Rundenzeiten, die im Vergleich zum Qualify doch näher zusammengerückt sind. Zwar war meine schnellste Rennrunde mit 7,539s immer noch die beste, Denis schaffte aber mit einer 7,599er eine fast gleichwertige Runde. Auch Daniel verbesserte sich auf 7,701s. Nur Michael, dessen Ziel offensichtlich schon früh war, das Rennen nur unbeschadet zu überstehen, blieb mit seiner besten Rundenzeit weit abgeschlagen (9,630s).

Rennergebnis BEO 2022 Classics Renntag 1
1. Markus
2. Denis
3. Daniel
4. Michael

Somit der Zwischenstand der Gesamtwertung:





Weiter ging es mit dem Serienrennen der GT-Klasse. Im Feld vertreten waren eine Corvette C7R (Daniel), ein Ferrari 458 (Denis), ein Ford GT (Michael) und ein Audi R8(meiner). Nach ein paar Runden Training folgte das Qualifying, wobei wir festlegten, dass für die einzelnen Rennen die Startposition an das Fahrzeug gebunden bleibt. Die Zeiten im Qualify waren dann auch enger beisammen als es bei den Classics der Fall war. Nach Michaels vermurksten vorherigen Rennen konnte er mit seinem Ford GT eine 7,281 in die Plaste brennen, gefolgt von Denis' Ferrari (7,427s), meinem R8 (7,601s) und Daniels C7R (7,802s). Der Ford startet also in allen vier Rennen von der Pole etc. Aus Zeitgründen entschieden wir uns für 33 Runden je Stint.







Im ersten Rennen fuhr jeder mit seinem eigenen Boliden, und dieses Rennen sollte es in sich haben. Bis auf Daniel, dessen Corvette irgendwie noch nicht so recht wollte, lieferten wir uns einen extrem spannenden Dreikampf bis zum Schluss. Immer wieder tauschten die Positionen, und während Denis Michaels Ford GT hinterherjagde, versuchte ich, irgendwie an Denis mit seinem Ferrari dranzubleiben. Noch vor der letzten Kurve sah es so aus, als ob Denis das Rennen hauchdünn für sich entscheiden könnte, doch Michael schaffte es tatsächlich, ihn in der Außenkurve zu überholen und 22 tausendstel Sekunden vor ihm die Ziellinie zu überqueren. Für mich war an der Stelle leider nix zu machen, ich war unmittelbar hinter Denis auf der gleichen Spur unterwegs; Spurwechsel ging nicht, weil da ja Michael fuhr. So folgte ich den beiden mit einem Rückstand von einer Zehntelsekunde über die Ziellinie. Wahnsinn, dass wir drei innerhalb einer Zehntelsekunde ins Ziel gefahren sind.



Ergebnis BEO 2022 GT Series Rennen1/Renntag1:
1. Michael
2. Denis
3. Markus
4. Daniel

Nach einer kurzen Pause folgte das zweite Rennen. Das Siegerfahrzeug konnte ich übernehmen, Denis startete mit der Corvette, Michael mit dem Ferrari und Daniel mit dem Audi R8. Im Laufe des Rennens deuteten sich zwei Duelle an. Während Denis und Michael sich um Platz drei stritten, duellierten Daniel und ich uns um Platz eins. Eigentlich war mir der Sieg schon sicher, hätte ich mir in der allerallerallerletzten Kurve nicht noch einen Abflug gegönnt. Das konnte Daniel ausnutzen und an mir vorbeizeihen. Im Verfolgerduell konnte Denis Michael abwehren und sich Platz drei sichern. Auch hier waren die Ergebnisse wieder eng, so gewann Daniel mit nur 0,137s Vorsprung, und Platz 3 und 4 trennten nur 0,078s.



Ergebnis BEO 2022 GT Series Rennen2/Renntag1:
1. Daniel
2. Markus
3. Denis
4. Michael

Im dritten Rennen wechselte Daniel auf den Ford, Michael auf die Corvette, Denis auf den Audi und ich auf den Ferrari. Daniel fuhr allen anderen davon, und Michael tat sich mit der Corvette etwas schwerer. Das größte Duell gab es um Platz zwei, Denis und ich fuhren längere Zeit Kopf an Kopf, und dann passierte es wieder. Wir erinnern uns alle noch an das Classic Rennen, als Denis mich von der Weiche schoss? Gleiche Situation, wir fahren Kopf an Kopf, gleiche Stelle wie beim Classic, und RUMMS liegt der von mir gesteuerte Ferrari neben der Weiche. Ich fordere natürlich gleich die Boxengassenstrafe für Denis, der nur so ein "ICH?"-Gesicht aufsetzte und alles abstritt. Auch, dass er nun auf der anderen Spur unterwegs war war noch nicht Beweis genug. Er beteuerte, die Weichentaste NICHT betätigt zu haben, und weil er ja so eine ehrliche Haut ist, haben wir Gnade vor Recht ergehen lassen, mein Auto neben seins gestellt und das Rennen ohne Strafe fortgesetzt.
Am Ende gewann Daniel diesen Stint mit 2,579s Vorsprung vor mir, Denis hatte dann auf mich noch 0,216s Rückstand. Michael fuhr mit einer Runde Rückstand und der C7R als vierter ins Ziel.



Ergebnis BEO 2022 GT Series Rennen3/Renntag1:
1. Daniel
2. Markus
3. Denis
4. Michael

Das letzte Rennen des Tages stand auf dem Plan, diesmal durfte Denis in den Ford GT steigen, ich bekam die als Gurke verschreiene C7R, Michael den Audi, und Daniel den Ferrari. Für Denis wurde es ein Start-Ziel-Sieg, mit mehr als einer Runde Vorsprung. Die Plätze zwei bis vier waren hingegen umkämpft, wobei ich mit der C7R versucht habe dranzubleiben und mir dabei kurz vor Schluss eine Boxengassenstrafe wegen Falschparkens (ist ein Test, ob wirklich aufmerksam gelesen wird)...also eine Strafe wegen des dritten Abflugs einhandelte. Diese abzusitzen schaffte ich nicht mehr vor Rennende, so dass mir zwei Runden abgezogen wurden. Sei's drum, auch mit den zwei Runden mehr und einer abgesessenen Strafe hätte es nicht mehr gereicht. Platz vier für mich, und den Kampf um Platz 2 entschied Daniel für sich.

Ergebnis BEO 2022 GT Series Rennen4/Renntag1:
1. Denis
2. Daniel
3. Michael
4. Markus



Für die Gesamtwertung haben wir uns dafür entschieden, dass es für jedes einzelne Rennen Punkte gibt, und dass die aufsummiert werden. Bei Punktgleichstand zählen die gefahrenen Runden, herrscht auch da Gleichstand wird die Gesamtzeit als Kriterium berücksichtigt. Am Montag reichten aber für die Entscheidung schon die in den einzelnen Rennen errungenen Punkte.

Mein Fazit des ersten Serienrenntags: Da hab ich ganz schön verkackt. Im ersten Rennen mit 0,1s Rückstand auf den ersten nur dritter zu werden - auch wenn das Auto nicht mehr hergab - war schon unglücklich. Im zweiten Rennen mit dem Ford GT in der letzten Kurve abzufliegen - dämlich. Gut, im dritten Rennen konnte ich mich trotz des Weichenchaos noch vor Denis ins Ziel retten, und im vierten Rennen war so viel mehr auch nicht drin. Insgesamt hätte aber noch der eine oder andere Punkt der Wertung auf meine Seite wandern können. Aber es kommen ja noch viel mehr Rennen!



Gesamtergebnis des ersten Renntags GT Series im BEO 2022:
1. Daniel
2. Denis
3. Markus
4. Michael



Und das wiederum führt dann zum gleichlautenden Zwischenstand in der Gesamtwertung:



Weiter geht es mit dem BEO Cup 2022 am Montag, den 21.2.2022 bei mir auf dem Rheinland Raceway. Stay tuned und bleibt gesund!


Legende:
Dany = Daniel
Deny = Denis = Caspaer
Michi = Michael
Marky = Markus = Bismark

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