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01. März 2026

Vergangenen Mittwoch war es wieder soweit, wir trafen uns am Rheinland Raceway zum 2. Renntag im BEO Cup. Daniel musste leider aus gesundheitlichen Gründen passen, so dass nur Denis, Markus und Michael die Regler kreuzten.

Wir starteten mit den Mercedes-AMG SLS. Direkt vor dem Rennen setzte Michael im Qualifying die Bestzeit und sicherte sich die Pole Position. Denis und Markus folgten dicht dahinter — die Abstände betrugen weniger als zwei Zehntelsekunden, ein Vorzeichen für das, was kurz darauf folgen sollte.





Vom Start weg dreht Denis die Verhältnisse aus dem Qualifying um und übernimmt die Führung vom Pole-Setter Michael. Das Trio fährt eng zusammen, die Abstände bleiben konstant gering. Denis führt, Michael folgt, Markus lauert — so geht es durch die erste Rennhälfte.Beim ersten Stopp handeln Denis und Markus blitzschnell: Beide rollen in Runde 26 gleichzeitig an die Box, Michael kommt eine Runde später. Die Reihenfolge bleibt danach unverändert — Denis führt, Michael folgt, Markus auf Platz drei.
Beim zweiten Stopp kommt Bewegung ins Spiel. Markus geht als Erster rein (Runde 49). Als Denis in Runde 50 an die Box kommt, übernimmt Michael kurzzeitig die Führung — doch er fährt noch zwei weitere Runden ohne Stopp. In Runde 52 muss auch er tanken, und Denis, der längst wieder draußen ist, übernimmt endgültig Platz eins. Der frühere Stopp von Denis erweist sich als die bessere Strategie: Michael kommt zwar mit frischem Kraftstoff zurück, hat aber zu viel Rückstand aufgebaut.
In den letzten zehn Runden arbeitet sich Michael Runde für Runde heran und stellt in Runde 67 mit 9,798 Sekunden die schnellste Runde des gesamten Rennens auf. Doch Denis bleibt kühlen Kopfs, fährt fehlerlos und überquert die Ziellinie 0,273 Sekunden vor Michael. Markus komplettiert das Podium mit rund 5 Sekunden Rückstand.





Die schnellste Runde ging an Michael mit einer 9,798s. Dies führt zu folgendem Zwischenstand:




Weiter ging es wie immer mit der DTM.

Markus setzt im Qualifying die Bestzeit und sichert sich die Pole Position — hauchdünn vor Michael, der nur 0,028 Sekunden langsamer ist. Denis liegt mit 10,295 Sekunden etwas weiter zurück und startet von Platz 3.





Markus nutzt die Pole konsequent und gibt die Führung nicht mehr ab. Sein Lamborghini ist an diesem Abend schlicht das schnellste Auto. Michael und Denis kassieren jeweils zwei Boxengassenstrafen, die den Rückstand weiter vergrößern — aber auch ohne sie wäre der Sieg von Markus kaum gefährdet gewesen.
Interessanter ist der Kampf um Platz 2: Michael führt vor Denis die meiste Zeit um rund 5–15 Sekunden, doch um Runde 80 — nach beider Strafabsitzen — schmilzt der Vorsprung auf knappe 2–3 Sekunden zusammen. Denis kommt kurz gefährlich nah heran, kann den Druck aber nicht in eine Überholung ummünzen. Danach baut Michael den Abstand wieder aus und sichert sich Platz 2 mit einem finalen Vorsprung von rund 16 Sekunden.

Die schnellste Runde des Laufs geht mit 9,776 s an Markus — Michael fehlen nur elf Tausendstelsekunden auf seinen eigenen Bestwert von 9,787 s. Denis' schnellste Runde bleibt mit 10,007 s bereits über der Zehnsekunden-Marke.





Die Startaufstellung für Lauf 2 ist der umgekehrte Zieleinlauf aus Lauf 1: Denis, der Dritte, startet von der Pole. Michael behält seinen Startplatz in der Mitte. Markus, als Sieger von Lauf 1, muss von ganz hinten losfahren. Denis nutzt seine Pole und übernimmt die Führung. Doch Markus arbeitet sich von der letzten Position unaufhaltsam nach vorne — Runde für Runde, Stopp für Stopp. Auch eine Boxengassenstrafe in Runde 65 bremst ihn nur kurz. Am Ende setzt er sich durch und gewinnt auch Lauf 2.
Denis hält sich die gesamte Renndistanz straffrei und kommt als Zweiter ins Ziel — das einzige Mal an diesem Abend, dass der BMW M4 aufs Podium klettert. Michael bleibt auf Rang 3, auch wegen seiner Strafe in Runde 69 ohne echte Chance auf mehr.



Markus dominiert den DTM-Abend mit zwei überzeugenden Siegen. In Lauf 1 profitiert er von der Fehlervermeidung — keine einzige Strafe. In Lauf 2 gewinnt er das Rennen von der letzten Startposition aus, was seinen Rhythmus und seine Konstanz eindrucksvoll unterstreicht. Denis zeigt mit zwei straffreien Rennen ebenfalls eine reife Leistung. Michael hat das Tempo, muss aber die Abflüge und damit die Strafen in den Griff bekommen.

Markus setzt in Lauf 2 mit 9,753 s auch die schnellste Runde des gesamten Abends — erneut gefolgt von Michael (9,824 s) und Denis (9,897 s). Alle drei kommen dabei erstmals gemeinsam in einem Rennen unter die 9,9-Sekunden-Marke, was auf ein gleichmäßig hohes Renntempo hindeutet.



Das führt zu folgendem Stand in der DTM:



Zu guter letzt wurden mir noch Stimmen der Fahrer zum Rennabend zugespielt. Ob sie das wirklich so gesagt haben?

Markus (Doppelsieger DTM):
"Das war ein richtig guter Abend. Im Qualifying war die Pace schon da, und im ersten Rennen hat sich das dann bestätigt — ich konnte vorne fahren und musste mir keine großen Sorgen machen. Lauf 2 war dann noch mehr Spaß: von hinten starten, sich nach vorne arbeiten, und am Ende trotzdem gewinnen. Die Strafe zwischendurch war ärgerlich, aber sie hat nichts am Ergebnis geändert. Wenn der Lamborghini so läuft, macht das Rennen fahren einfach Spass."

Denis (P3/P2 DTM, P1 BEO-Cup SLS):
"Im SLS-Rennen war das für mich das Highlight des Abends — den Sieg in letzter Sekunde zu holen, das war unfassbar eng. In der DTM war ich dagegen eher der Solide: straffrei, konstant, aber gegen einen Markus in dieser Form fehlt einfach das letzte Zehntel. In Lauf 2 hat mir die Pole natürlich geholfen, und Platz 2 zu halten war dann das Ziel. Alles in allem ein guter Abend, auch wenn Markus den klar dominiert hat."

Michael (P2/P3 DTM, P2 BEO-Cup SLS):
"Im SLS-Rennen war ich bis zum letzten Moment überzeugt, dass ich gewinne — und dann hat Denis noch mal zugeschlagen. Das hat ein bisschen wehgetan. In der DTM hatte ich in Lauf 1 richtig gutes Speed, aber die Strafen haben mich teuer zu stehen gekommen. Lauf 2 lief dann besser, außer der einen Strafe, aber Markus war heute einfach nicht zu schlagen. Nächstes Mal brauche ich weniger Ausrutscher."

01. Februar 2026

Benzin im Blut, Plastik auf der Schiene: Der Rennbericht vom 28. Januar

Dany = Daniel
Deny = Denis
Marky = Markus
Michi = Michael


Draußen herrschte nasskaltes Januarwetter, doch an der Strecke glühte das Netzteil. Vier Fahrer, drei Rennen und eine Mission: Wer beherrscht die Ideallinie am besten?

Lauf 1: Die Stunde des Sterns (Mercedes-AMG GT3 SLS)

Schon die erste Qualifikation des Abends zeigte, wie hoch das Niveau war. Michy brannte eine 8,718 s in den Slot und sicherte sich damit hauchdünn die Pole-Position vor Dany, der mit einer 8,738 s nur zwei Hundertstel dahinter lag. Noch enger ging es in der zweiten Startreihe zu: Deny (9,070 s) und Marky (9,073 s) trennten lediglich drei Tausendstelsekunden – ein Abstand, der auf der Schiene kaum noch mit bloßem Auge wahrnehmbar war.

Im Rennen nutzte Michy seinen Startvorteil perfekt aus. Mit der Präzision eines Uhrwerks spulte er 105 Runden ab und hielt die Konkurrenz auf Distanz. Dany gab alles und markierte mit 8,701 s die schnellste Runde des Laufs, kam im Gesamtklassement mit 101 Runden aber auf den zweiten Platz. Deny (98 Runden) und Marky (97 Runden) lieferten sich bis zum Schluss einen harten Fight um das Podium.



Das ergibt nach dem ersten Rennen folgenden Zwischenstand:




Qualifikation 2: Jagd nach der DTM-Bestzeit

Vor dem ersten DTM-Lauf stieg der Puls erneut. Marky konterte spektakulär: Mit einer Fabelzeit von 8,590 s sicherte er sich die Pole-Position. Michy (8,911 s) und Dany (8,951 s) knackten zwar die 9-Sekunden-Marke, blieben aber deutlich hinter dem Dominator zurück, während Deny (9,039 s) die Startaufstellung abrundete.

Lauf 2: Das DTM-Beben

Beflügelt von seiner Pole-Position ließ Marky im ersten DTM-Lauf nichts anbrennen. Wie entfesselt jagte er seinen Lamborghini durch die Kurven und distanzierte das restliche Feld um satte fünf Runden (135 Runden insgesamt).

Dahinter spielten sich dramatische Szenen ab: Obwohl alle drei Verfolger bei 130 Runden landeten, entschied die Winzigkeit der überfahrenen Teilabschnitte über die Platzierung. Dany sicherte sich hauchdünn den 2. Platz, gefolgt von Deny auf der 3, während Michy in seinem Ferrari 296 GT3 diesmal mit dem 4. Platz vorliebnehmen musste.



Lauf 3: Nervenschlacht im Ferrari

Nachdem ein Software-Crash von CockpitXP den Abend jäh unterbrochen hatte, standen die Fahrer vor einer besonderen Herausforderung. Anstatt der ursprünglich geplanten 21 Minuten wurde entschieden, die verbleibende Fahrzeit als intensives Sprintfinale über 13 Minuten auszutragen.

Michy bewies unter diesem zusätzlichen Druck die stärksten Nerven. In seinem Ferrari 296 GT3 nutzte er jede Lücke im dichten Verkehr und siegte mit insgesamt 84 Runden. Es war ein Rennen, in dem kein Platz für Fehler blieb, da jeder Abflug auf der verkürzten Distanz doppelt schwer wog.

Dahinter entbrannte ein erbitterter Kampf um die weiteren Podestplätze. Marky demonstrierte zwar erneut die reine Pace seines Fahrzeugs und brannte mit 8,535 s den absoluten Streckenrekord des gesamten Abends in den Asphalt, musste sich im Ziel aber mit 82 Runden geschlagen geben. Er sicherte sich damit hauchdünn den zweiten Platz vor Deny, der ebenfalls 82 Runden absolvierte, im direkten Vergleich der Teilabschnitte aber knapp unterlag. Dany komplettierte das Feld in diesem hochspannenden Restdistanz-Krimi mit 81 Runden auf dem vierten Rang.



Dies führt zu folgendem ersten Ziwschenstand in der DTM:



Das Fazit des Abends

Fahrer des Abends ist Michy mit zwei souveränen Siegen in unterschiedlichen Klassen. Den Speed-Award schnappt sich jedoch Marky, der als Einziger die Schallmauer von 8,6 Sekunden im Qualifying und im Rennen mehrfach durchbrach.

07. Dezember 2025

Am vergangenen Mittwoch war es soweit, das Finale des BEO Cup 2025 stand an. Allerdings stand in beiden Klassen der Sieger schon fest, es ging letztlich nur noch darum, die jeweils Zweitplatzierten zu ermitteln. Also ein Rennabend just-for-fun sollte man meinen, aber es kam anders als erwartet, und im Grunde kam es als Crash mit Ansage.

"Bringt aufgeladene Handys mit, wir fahren mit Smartrace" hieß es im Vorfeld seitens Denis, dem Gastgeber. Nun gut, wir sind zuvor bisher zweimal bei ihm mit Smartrace gefahren, beim ersten Mal war ich nicht dabei, und beim zweiten Mal funktionierte diese Lösung grenzwertig schlecht. Die Vorfreude war deshalb nicht riesig, aber gut, geht um nichts, also kann man das ja nochmal testen. Oft werden bei Software im Laufe der Zeit ja Fehler behoben und Features optimiert.

So trafen sich Daniel, Michael und Markus bei Denis in der Carrera Sport Arena in Erkelenz, um auf dem Erka-Ring 4 die Regler zu kreuzen. Autos auf die Bahn, los ging es wie immer in diesem Jahr mit den BMW M1. Beim Einfahren war alles soweit okay, die Handys wurden per QR-Code mit dem Tablet verbunden, dass die Rennzentrale übernehmen sollte. Auf den Handys wurden dann zum Beispiel der Tankstand und die Zeiten des jeweiligen Fahrers angezeigt, und nach entsprechender Konfiguration diente das Display als Chaostaster. Super Idee.

Schon beim Einfahren zeigte sich dann aber bei Daniel und Markus ein erhöhter Bremswert am Fahrzeug. Die Ursache war nicht herauszufinden, laut Rennleiter Denis sei die Software nicht dafür verantwortlich. Also den Bremswert neu eingespeichert per CU, und ran an die Qualifikation. Michael startete in seine 5 Runden, setzte eine Zeit, und bevor seine letzte Runde beendet war, rollte Denis in seine erste. Als er dann auch fertig war quittierte Smartrace dies mit "Qualifikation beendet". Wir wunderten uns, und Denis äußerte den Verdacht, dass wir alle, um an der Qualifikation teilnehmen zu können, das Auto einmal über die Ziellinie bewegen müssen. Gesagt getan, irgendwie nicht durchdacht programmiert, aber kein Beinbruch, dann machen wir das eben so.

Also die Qualifikation neu gestartet,

Hier zeigten sich alle vier Fahrzeuge zeitlich eng beieinander, am Ende hatte Michael mit einer 5,601s die Nase vorn. Markus folgte auf P2 mit einer 5,642s, Denis auf P3 (5,654s), Daniel rundete das Feld ab mit einer 5,768s auf P4.



So ging es dann ins Rennen. Vom Rennverlauf weiß ich gar nicht mehr so viel zu berichten, nur dass bei Daniel und Markus wieder plötzlich die Bremse volle kanne aktiviert war. Daniel klagte zudem über eine herabgesetzte Geschwindigkeit. Markus erster Gedanke war "ungewohnt, aber geht, eigentlich ja sogar passend für den engen, kurvenreichen Kurs". Allerdings kam dann noch ein weiterer Faktor ins Spiel: Mein Freund, die Kurvenweiche. Eine Schiene, die in etwa so sinnvoll ist wie die Engstelle oder der Spurwechsel, hat in keiner Strecke der Welt eine Daseinsberechtigung. Wäre es die Einfahrt in eine K4 okay, aber bei der Einfahrt in eine K1 mit dem Einlenkradius einer K0, absolut überflüssig und von niemandem wirklich genutzt. Aber das eigentliche Problem ist ein anderes: Wie bei jeder Weiche ist der Strom zum Fahrzeug beim Überfahren der Weiche kurz unterbrochen, und dies unmittelbar vor der Kurve. Bei Carrera ist es leider so, dass eine Unterbrechung der Stromzufuhr bei Wiederaufnahme zu komischem Verhalten führen KANN. Das fällt meist nicht auf, weil bei einer normalen Weiche bei der Unterbrechung nicht gelupft wird, man fährt da auch nicht extra langsam drüber. Bei der Kurvenweiche hingegen führte das Überfahren mit 50% Gas hin und wieder dazu, dass das Auto bei Wiederaufnahme des Stroms einen Boost bekam und geradeaus in die Bande knallte. Ein Problem, mit dem in diesem Rennen nur Daniel und Markus konfrontiert waren, weil ja deren Bremswert hochgesetzt war. Das übliche in-die-Kurve-Reinrollen funktionierte nicht, ohne Gas am Drücker wäre das Auto unweigerlich stehen geblieben. Also ging es für beide Runde für Runde ins Kurvenweichenroulette. Was soll's, der Drops der Ligawertung war ja schon gelutscht, Rennen zu Ende fahren und gut ist. Bei Denis und Michael gab es diesen Effekt nicht, die konnten ja einfach drüber rollen lassen.
Am Ende machte Michael, von Smartrace liebevoll "Betonmischer-El" genannt, aus seiner Pole auch einen Sieg. Glückwunsch dazu! Markus beendete das Rennen auf P2, Daniel konnte Denis noch hinter sich lassen, und fuhr auf P3 ins Ziel, Denis dann auf P4. Die schnellste Runde ging an Markus mit einer 5,544s. Ach, und noch nebenbei erwähnt, die Handys als Chaostaster quittierten ihren Dienst der Reihe nach. Zwar reagierten die Displays noch auf eine Berührung und quittierten das mit einem Blinken des Displays, der Rennleitungssoftware auf dem Tablet war das allerdings egal. Uns irgendwie auch, wir sind dann halt zurück zum altbewährten Stopp-Rufen.





Das führte zu folgendem Endstand in der Klasse BMW M1:



Der ging an Markus, an Daniel, P3 an Denis und P4 an Michael.

Und so ging es weiter mit der DTM. Alles wie gehabt: Für's Qualify mussten wir die Autos einmal über die Ziellinie ziehen um teilzunehmen, wieder verstellte die Software den Bremswert bei Daniel und Markus, und wieder wurde die Kurvenweiche zum Endgegner. Aber das Qualify waren ja nur 5 Runden.

Diesmal sicherte sich Denis im Audi mit einer 5,147s die Pole, gefolgt von Markus (5,202s), Michael (5,426s) und Daniel (5,547s). Ein erneutes Einstellen des Bremswerts ließen wir direkt sein, das würde sowieso wieder von der Software sabottiert. Und so ging es dann ins Rennen.

Auch in dem Rennen kann ich vom Rennverlauf nich viel berichten. Denis fuhr vorweg und war schnell unterwegs, Markus hinterher mit dem ewigen Kampf mit der Kurvenweiche. Am Ende gewann Denis ohne Abflug verdient mit einem überraschend geringen Vorsprung (+0,338s) vor Markus, der den Kampf mit der Kurvenweiche doch das eine oder andere Mal verlor. Vermutlich war die im Rennbildschirm auf P5 geführte Fehlmessung eine Runde, die bei Denis nicht gezählt hat, was dann zu dem engen Ergebnis geführt hat. P3 ging an Michael (+7 Runden) und P4 an Daniel (+14 Runden), der aufgrund der verstellten Geschwindigkeits- und Bremswerte sichtlich die Lust verlor.



Aber ein Rennen war ja noch, das zweit der DTM und das letzte der Saison im BEO 2025. Wie immer, ungekehrte Startreihenfolge. Markus, auf P3 startend, bekam schon in Runde 1 das Heck eines der anderen Fahrzeuge ab und flog aus dem Slot. Okay weiter. Runde zwei Kurvenweichenroulette verloren. Es war der Punkt erreicht, an dem ein Runterspielen der widrigen Verhältnisse nicht mehr möglich war, und er war kurz davor, das Auto einfach im Slotkoffer zu parken und das Rennen zu beenden, wurde aber von Daniel mit einem "komm, das bringen wir noch zu Ende" davon abgehalten. "Ok, aber ich dümpel nicht hinterher", dachte sich Markus, nahm das Messer zwischen die Zähne und war bemüht, noch das bestmögliche aus dem Rennen herauszuholen. Ein bisschen richtete sich der aufgestaute Frust gegen Denis, der ja zum einen Schuld war am Einsatz dieser verf*ckten Software, und außerdem so ziemlich jedes verlorene Kurvenweichenroulette mit einem "Also ich hab da keine Probleme" (kein Wunder, bei Dir verstellt die Software ja auch nicht den Bremswert) oder "komisch, dass nur Du da Probleme hast". Die Stimmung war gefühlt angespannter als jemals sonst beim BEO Cup, ein wenig legte es Markus im Laufe des Rennens aber auch darauf an. Fuhr Denis hinter ihm im gleichen Slot, so wurde beim Kurvenweichenroulette keinerlei Risiko gegangen und förmlich in die Kurve reingeschlichen. Das wäre dann auch die Gelegenheit für Denis gewesen, die Weiche mal zu nutzen, passierte aber nicht. Irgendwann ging es dann wie so oft zum Tanken an die Box. Hier muss man wissen, dass man zwar die Schritte des Tankens in Smartrace einstellen kann, wenn man dort aber 1%-Schritte einstellt, dann dauert das Tanken auch 10x so lange wie bei 10%-Schritten, die dann bei uns eingestellt waren. Also, Markus zum Tanken. 10%...20%...30%.....90%...und jetzt unbedingt vor Denis aus der Box raus, bloß nicht dahinter. Es waren gefühlt 99,7% Sprit getankt, aber die Software simuliert einen Tankwart, der 10 Kanister bereitstehen hat für 100% Sprit, und immer bei erreichten 10% den Kanister mit Hochdruck instant in den Tank leert. Mit dem Ergebnis, dass er bei 99,7% Standzeit gerade dabei war, den Kanister anzusetzen, aber da war das Auto auch schon weg. Pech gehabt, also mit 90% Sprit zurück auf die Strecke statt mit 99,7%. Klingt nach Haarspalterei, wenn man aber an das Rennen zuvor zurückdenkt, das mit 0,3 Sekunden Vorsprung entschieden wurde, dann kann auch hier die Software mal wieder rennentscheidend sein. Nun kann man natürlich sagen, das sei ja für alle gleich, aber so denken nur Apple-User. Da ist das schon im Blut, die Unzulänglichkeit der Software mit dem Ändern des eigenen Verhaltens zu umgehen. Nun gut, ich schweife ab. Vorne blieb es weiter spannend zwischen Denis und Markus, wobei Markus, mittlerweile mehr als angefressen, nicht unbedingt zimperlich mit Denis umging. Denis war in der Regel schneller unterwegs, fing sich aber beim Überholen doch das eine oder andere Mal das Heck von Markus Ferrari, und dann daraus folgend auch einen Zusatzstopp in der Box ein. Das Rennen näherte sich dann dem Ende, Denis und Markus waren immer noch in der gleichen Runde unterwegs, Markus in Führung und Denis dahinter, Zehntel um Zehntel am Aufholen. 21 Minuten dauerte das Rennen, und in Markus kam so langsam der Gedanke auf, aufgrund des mehrfachen Verursachens von Denis Abflügen - wenn auch nie vorsätzlich - Denis den Sieg zu überlassen. Dieser Sieg (für Markus) wäre schon ein ziemlich dreckiger. So näherten wir uns dem Ende, Denis war vielleicht noch zwei Sekunden hinter Markus. "Also bei 21 Minuten Spur wechseln und Denis vorbeilassen", dachte sich Markus... 21 Minuten um, zack Rennen zuende, Markus hat gewonnen. WHAT? Wo in der Welt des Rennsports endet ein Rennen nicht mit der Überfahrt der Ziellinie??? Das gibt es nur bei Smartrace - und so hieß der Sieger Markus, Denis 2,3 Sekunden dahinter auf Platz 2. Michael folgte 14 Runden später - aber mit neuem Bahnrekord "4,002s". Daniel hatte sogar 28 Runden Rückstand, sein Motto war wohl "es wird irgendwann vorbei sein".





Die schnellste Runde ging wie gesagt an Michael, auch wenn das höchstwahrscheinlich eine Fehlmessung war, gab es trotz Rückfrage keine Korrektur. Dann bekommt halt Michael den Punkt für die schnellste Runde.

Dies führt zu folgendem Endstand in der DTM:



Auch hier geht der Gesamtsieg an Markus , P2 geht diesmal an Denis . P3 sicherte sich Daniel vor Michael.

Dieser Abend war sicher nicht der ruhmreichste in der Geschichte des BEO-Cup. Fazit am Ende: Smartrace eignet sich höchstens für den Einsatz im Kinderzimmer, und das auch nur, wenn man möchte, dass das Kind keine Freunde hat. Nein, mal ernsthaft, die Software zeigt gute Ansätze und sieht auch hübsch aus, aber im Detail steckt der Teufel. Funktionen, die implementiert sind, haben gefälligst auch zu funktionieren, und an vielen Stellen wurde einfach nicht zu Ende gedacht, wie beim Tanken oder beim abrupten Ende des Rennens nach Ablauf der Zeit. Zudem Details wie kein Blinken des Autos auf Reserve, was sich auch nicht wieder aktivieren ließ. Ja, in echt blinken die Autos auch nicht, bei uns waren die Stints aber seeeehr kurz, gefühlt war der Tank auf Reserve sobald man aus der Box fuhr. Es ist halt viel entspannter auf das Blinken zu achten, statt ständig auf die Leinwand zu gucken. Und die Ansagen, ähnlich wie bei CockpitXP bei Standartsettings, sind einfach zu viele, um denen ständig Aufmerksamkeit zu bekommen.
Was aber gar nicht geht ist die Sache mit den Brems- und in Daniels Fall auch Speedwerten. Denis beteuerte, er habe das nicht in der Software eingestellt, und er hat auch nirgends eine Einstellung gefunden, die das verursachen könnte. Da in der Regel die CU nicht ohne Einwirkung von außen Werte verstellt, kann es nur an Smartrace liegen. Wie gesagt, haste Smartrace, dann haste (bald) keine Freude (mehr).

Um noch etwas positves zum Abschluss zu sagen: Saison 9 des BEO Cup geht zu Ende, mit mehr gefahrenen Rennen als je zuvor. Weiter geht's im neuen Jahr mit der Jubiläumssaison 10, wieder mit der DTM, und die BMW M1 wird durch die SLS Serie ersetzt. Hier werden - wenig überraschend - Mercedes SLS zum Einsatz kommen. Die fristeten bisher ein Dasein abseits des BEO Cup und werden erstmals eingesetzt.

Frohes Fest

07. November 2025

Am vergangenen Mittwoch stand der 9. Renntag des diesjährigen BEO Cups auf dem Plan, leider mit schlechten Vorzeichen. Michael sagte im Vorfeld komplett ab, und Denis würde nur später erscheinen können. Wir überlegten, den Renntag zu verschieben, aber da zum einen am kommenden Wochenende das 6h-Rennen stattfinden wird und damit ein Verschieben um ein oder zwei Wochen doch ein sehr intensives Slotracing-Erlebnis bedeuten würde, und dazu noch der Keks eigentlich gegessen ist, was den Stand in den beiden Rennserien angeht, und auch da die Termine schon seit Anfang des Jahres stehen, entschieden wir uns kurzerhand, einfach zu zweit zu fahren. Außerdem trafen sich Daniel und ich sowieso, zum einen weil der Grasser-Lambo in meinen Fuhrpark rollen sollte, zu anderen weil die Übergabe der fertigen Mega-Tribüne anstand.

Ich nehm es vorweg, und das vermutlich nicht allzu überraschend, zu zweit fehlte doch so einiges an Renndynamik. In beiden Klassen spulten wir beide konzentriert unsere Runden ab, weshalb ich auf die Rennen auch nur wenig eingehen werde.

Bei den BMW M1 sorgte das Qualify allerdings schon für einen Spannungsmoment. Wir fuhren ohne Trainingsrunden los, und Daniel legte aus dem Stand eine 10,355s-Runde vor. Ich versuchte das zu toppen, musste mich aber mit einem Rückstand von nur 9 Tausendstel Sekunden geschlagen geben und startete mit einer 10,364s von P2.

Im Rennen konnte ich allerdings schon früh die Führung übernehmen, und weie oben geschrieben, wir fuhren konzentriert die Runden runter. Am Ende gewann ich mit einer knappen Runde Vorsprung.



Die schnellste Runde fuhr ich ebenfalls (10,069s; Daniel 10,203s).



Weiter ging es übergangslos mit den DTM, auch hier ging es sofort in das Qualify. Daniel startete mit dem BMW M4 vom Team Schubert Motorsport, ich im Porsche 911 vom Team Porsche. Wieder konnte Daniel das Qualify für sich entscheiden, seiner 10,066s stand von mir nur eine 10,132s gegenüber.

Das Rennen glich dem mit den M1: ich konnte relativ fix die Führung übernehmen, und dann spulten wir unsere Runden ab. Der Porsche zeigte sich aber wie schon am letzten Renntag recht zickig und verließ den Slot gerne mal grundlos. So kam es, dass ich 26 Sekunden vor Ablauf der Zeit mit meinem 5ten Abflug eine Boxengassenstrafe kassierte, die ich noch schnell vor Rennende absitzen musste. Der herausgefahrene Vorsprung reichte aber, final fuhr ich noch 2,7 Sekunden Vorsprung vor Daniel ins Ziel.

Die schnellste Runde fuhr ich ebenfalls, meiner 9,884s stand von Daniel eine 9,947s gegenüber.



Das zweite Rennen war auf den ersten Bliick eine Kopie des Ersten: Daniel startete erneut von der Pole, wieder konnte ich ihn überholen und einen Vorsprung herausfahren, und wieder wollte der Porsche kurz vor Ende des Rennens das 5te mal aus dem Slot hüpfen. Diesmal waren es 56 Sekunden vor Ablauf der Zeit, diesmal allerdings war der Vorspung geringer. Zurück auf der Bahn war ich nur noch auf P2, ich konnte zwar noch aufschließen, Daniel gewann am Ende aber mit einem knappen Vorsprung von 1,2 Sekunden.



Die schnellste Runde konnte ich mir aber sichern: 9,827s vs 9,951s

Der Zwischenstand vor dem letzten Rennen sieht damit wie folgt aus:



Als Sieger stehe ich damit einen Renntag vor Schluss schon in beiden Klassen fest. Im um ein Streichergebnis, dass wir für diese Saison festgelegt haben, bereinigt, wird in der Klasse BMW M1 Daniel der zweite Platz nicht mehr zu nehmen sein. Sein Vorsprung auf Denis beträgt mit 16 Punkten (64 zu 48) mehr, als Denis am letzten Renntag im Dezember noch einfahren kann. In der DTM sieht das dagegen anders aus; hier liegt Daniel im bereinigten Classement mit 116 Punkten zwar auch auf P2, Denis ist mit 114 Punkten allerdings nur denkbar knapp dahinter. Da ist im Bezug auf den zweiten Platz noch alles drin.

Weiter geht es zunächst mit dem 6h-Rennen am 15. November, das wir auch unter uns BEO-Cup-Fahrern austragen werden. Die Werbetrommel wurde nicht allzu stark geschlagen, auch weil ich die Bahn ja bei mir im Dach stehen habe und keine Facebook-Trolls im Haus rumlaufen haben möchte. Parallel findet in Duisburg (glaube ich) auch noch eine Slotbörse statt, was ebenfalls dafür sorgte, dass wir unter uns bleiben werden.

Das Finale des BEO Cups folgt dann am 3. Dezember statt. Wo klären wir noch.

19. September 2025

BEO 2025 Renntag 7 // 17.09.2025

Am Mittwoch stand wieder der BEO Cup auf dem Plan, und wir fanden uns zu viert ein am Rheinland Raceway in Jüchen: Daniel, Denis, Markus und Michael.

Zunächst fuhren wir wie gewohnt mit dem BMW M1. Im Training hörte man schon Stimmen wie "der geht heute gar nicht, hört sich auch scheiße an" (Denis) oder "Ich fahr auch nur ne 12,5" (Daniel), aber mal sehen, wie es dann im Rennen aussah. Ersteinmal aber das Qualify. Hier hatte Denis wohl Recht, mit einer 10,969s musste er von hinten starten. Von P3 sollte Michael ins Rennen gehen (10,623s), aber er war nicht viel langsamer als Markus (10,598s) und Daniel (10,590s) dem die Pole aufgrund von gerade einmal 8 Tausendsteln Vorsprung gehörte.

Im Rennen konnte Daniel daraus aber kein Kapital schlagen. Am Ende gewann Markus souverän mit 3 Runden Vorsprung, auf P2 fuhr dannn Daniel ins Ziel. Michael sicherte sich Rang 3 mit 6,7s Rückstand auf P2, und Denis lief etwas verspätet auf dem letzten Platz ein.



Die schnellste Runde ging ebenfalls an Markus, mit einer -93,773s...ähm...da hat wohl die neue Cockpit-Version einen Bug. Aber in den Einzelrunden der Statistikabteilung wurde eine 10,296s als seine schnellste Runde geführt, der Bonuspunkt geht also an Markus.





Das führt zu folgendem Zwischenstand in der Klasse BMW M1:




Weiter ging es dann mit der DTM. Auch hier gehen wir direkt nach ein paar Aufwärmrunden in die Qualifikation. Michael hatte ein paar Problemchen mit seinem Ferrari, der bei den letzten Rennen aber recht überzeugend lief. Am Mittwoch reichte es aber nur für den hintersten Startplatz (10,705s). Sowohl Daniel als auch Denis entschieden sich gegen den Audi, mit dem sie bisher an den Start gingen, und wählten den BMW M4. Daniel startete mit seinem von P3 (10,429s), und Denis von P2 (10,111s). Markus legte mit dem Ferrari 296 nach, und durfte von der Pole starten (9,908s).

Im Rennen zeigte sich Markus auch keine Blöße und fuhr vom Start weg auf und davon. Er siegte mit zwei Runden Vorsprung vor Denis (P2) und Daniel (P3). Eine weitere Runde später lief auch Michael im Zeil ein.



Die schnellste Runde ging an Markus (9,728s).






Im zweiten Lauf ging es in der umgekehrten Reihenfolge vom Zieleinlauf von Lauf 1 ins Rennen. Markus also von P4, und es sollte diesmal etwas dauern, bis er wieder die Spitzenposition einnehmen sollte. Am Ende war er aber erfolgreich, und gewann auch dieses Rennen. Nur zu viele Abflüge und damit kurz vor Schluss eine Boxengassenstrafe verhinderten ein noch deutlicheres Ergebnis. Denis fuhr wieder auf P2, bei Daniel und Michael war die Luft raus, sie rollten abgeschlagen auf P3 und P4 ins Ziel.



Interessanterweise hätte Denis Zeit aus Lauf 1 hier zum Sieg gereicht. Die schnellste Runde ging erneut an Markus (9,765s).





Das führt zu folgendem Zwischenstand in der DTM:



Weiter geht es schon in zwei Wochen am 01.10.2025. Renntag 7 war aus Urlaubsgründen etwas nach hinten verlegt worden.

  1. Rheinland Raceway 2008
  2. Rheinland Raceway 2012
  3. Rheinland Raceway 2012 Bauphase
  4. Regelwerk BEO Cup

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